Lebe ich eigentlich meine Lebensaufgabe - oder die meiner Mutter oder meines Vaters? Fragen, die ich mir selbst gestellt habe - und die ich von Klienten immer wieder höre.
Wenn wir älter werden und die eigenen Eltern hochaltrig geworden oder bereits verstorben sind, kommen bei vielen Menschen Fragestellungen hoch, die lange unterdrückt wurden, und nun mit dem Älterwerden doch immer häufiger aufploppen, verbunden mit einer inneren Unruhe: Was ist denn eigentlich das Eigene am bisherigen Leben? War in dem bisher Gelebten vielleicht ein Bestreben verborgen, einen Auftrag der Eltern oder gar ihre Lebensaufgabe zu verwirklichen? Wie findet man das jetzt noch heraus, wie kann man Klarheit gewinnen - um dann die neue Lebensphase noch einmal neu auszurichten auf das Leben, das Verkörpern des "Eigenen", der ganz spezifischen Lebensaufgabe und des Lebenssinns.
In meiner langen Auseinandersetzung mit den Gene Keys habe ich festgestellt, dass diese relativ komplexe und dennoch recht leicht und intuitiv verständliche Typologie helfen kann, diese Fragen zumindest tiefer zu betrachten - wenn nicht gar mit großer Klarheit zu beantworten.
In einer ersten Sitzung wird die Differenzierung zwischen der eigenen Lebensaufgabe und der Lebensaufgabe eines oder beider Elternteile bereits offensichtlich werden. Danach kann man viel genauer erkennen, was sich einerseits als einzigartiger göttlicher Impuls im eigenen Leben verwirklichen will, und was sich andererseits in den Lebenswegen der Eltern hätte verwirklicht werden wollen (oder verwirklicht wurde).
Klärung der Lebensaufgaben der verschiedenen Generationen
und das Sortieren des Eigenen und des Fremden im bisher gelebten Leben.
Mein Orientierungs-Angebot umfasst eine kurze Einführung in die Gene Keys, insbesondere in die sogenannte Aktivierungssequenz, und die Erläuterung der relevanten Gene Keys zu den vorab gestellten
Fragen im eigenen Profil und in dem des/der Eltern. Bei einem Elternteil brauchen wir für eine grundlegende Orientierung etwa anderthalb Stunden, bei zwei Elternteilen zwei Stunden. Das Format
ist ein Wechsel aus Beschreibung der Hintergründe der Fragestellung des Klienten, Erläuterung der relevanten Gene Keys und ein davon ausgehendes Reading/ Erkundung möglicher Einsichten und
Schlussfolgerungen.
Auch komplexere Familienverhältnisse können angeschaut werden (z.B. mit Stief- und Adoptiveltern), dann sind allerdings mehrere (zumindest zwei) Sitzungen mit ausreichend zeitlichem Abstand zum
Verdauen der erhaltenen Einsichten notwendig.
Manchen reicht diese übergreifende Orientierung, andere möchten danach vertieft einsteigen: Eine weiterführende Erforschung der Gene Keys-Profile der Eltern und natürlich auch der eigenen Gene Keys biete ich ebenfalls an.
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, nur die Offenheit für eine bisher vielleicht ungewohnte Vorgehensweise, über Typologien das eigene Sein und insbesondere auch transgenerationale Muster verstehen zu können.
Anfrage: [email protected]
Gene Keys: genekeys.com

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